Sitzt du manchmal abends vor dem Laptop und fragst dich – ernsthaft fragst dich – ob du weitermachen sollst? Die Anfragen werden weniger, die Konkurrenz wird lauter, und überall siehst du andere, die scheinbar mühelos erfolgreich sind. Du hast schon so viel probiert. Neue Strategien, neue Kanäle, neue Positionierung. Aber irgendwie fühlt sich nichts mehr richtig an.
Und wenn dich jetzt jemand fragt: „Wie läuft’s?“, dann ist die Antwort… kompliziert.
Einerseits liebst du immer noch, was du tust – die Arbeit mit Kunden, die kreativen Momente, diese Freiheit der Selbstständigkeit, für die du damals angetreten bist.
Andererseits – und das ist der Teil, den du wahrscheinlich nicht laut aussprichst – ist da dieser Druck. Die Zahlen stimmen nicht mehr. Die Strategien, die früher funktioniert haben, greifen nicht mehr.
Und überall hörst du: „Du musst nur mehr machen – mehr Content, mehr Sichtbarkeit, mehr Marketing.“
Aber vielleicht bist du einfach müde.
Müde vom ständigen Optimieren. Müde vom Vergleichen. Müde davon, das zu tun, was alle sagen – nur um dann festzustellen, dass es dich kein Stück weiterbringt.
Und nein – ich will dir jetzt keine falschen Hoffnungen machen oder dir erzählen, dass alles von selbst besser wird. (Wäre schön, oder?) Aber nach 6 Monaten, in denen ich fast alles hingeschmissen hätte, wurde mir klar:
Vielleicht ist das Problem nicht, dass du zu wenig tust.
Vielleicht stellst du einfach die falsche Frage.
Lass mich dir erzählen, wie ich fast MarketingCafé geschlossen hätte – und was ein einziges Wochenende mit acht fremden Menschen alles verändert hat.
Warum mehr Marketing dich nicht rettet (sondern tiefer reinzieht)
Wenn etwas im Business nicht läuft, greifen wir zum gleichen Werkzeug: Aktivismus. Mehr Content, mehr Reichweite, mehr Sichtbarkeit. Wir denken: „Ich muss nur die richtige Taktik finden – den richtigen Kanal, die richtige Strategie.“
Und während wir uns von Webinar zu Webinar hangeln, von „neuem Algorithmus-Trick“ zu „Insider-Strategie“, passiert etwas Gefährliches: Wir verlieren den Kontakt zu dem, warum wir überhaupt angefangen haben.
Dir wurde gesagt, du musst überall sein. Jeden Tag posten. Auf jeder Plattform präsent sein.
Aber was, wenn Sichtbarkeit gar nicht dein Problem ist?
Was, wenn du erschöpft bist, weil du für Aufmerksamkeit optimiert hast – statt für Wiedererkennung?
Sichtbarkeit ohne Differenzierung ist einfach nur Rauschen. Und Rauschen baut keine Marke auf.
Das Marketing, das uns mal Spaß gemacht hat, wird zur Pflicht. Die Kreativität, die uns ausgezeichnet hat, erstickt unter To-Do-Listen. Die Leidenschaft, die uns getrieben hat, wird begraben unter – ja, unter was eigentlich? Unter Erschöpfung.
Und dann stehst du da. Um 23 Uhr vor dem Laptop, starrst auf deine Zahlen und fragst dich: „Soll ich weitermachen? Oder ist es Zeit aufzugeben?“
Genau da stand ich vor einem Jahr.
Wie eine Dreierkombination mich fast zum Aufgeben brachte
14 Jahre MarketingCafé. Dieser Name war mein Traum – ein Ort, wo Marketing sich anfühlt wie ein gemütliches Café. Warm, einladend, auf Augenhöhe. Keine Manipulation, echte Verbindungen.
Und es lief. Jahr für Jahr besser. Bis drei Dinge gleichzeitig passierten.
Erste Welle: Corona
Paradoxerweise war das nicht der Einbruch, den ich befürchtet hatte. Im Gegenteil – Corona war mein bestes Jahr ever. Ich kam kaum hinterher mit Anfragen, weil alle plötzlich online sichtbar werden, ihre Websites überarbeiten, ihr Marketing neu aufsetzen wollten.
Klingt gut, oder?
Warte.
Zweite Welle: Meine Töchter
Gleichzeitig kam meine erste Tochter zur Welt. Ein kleines Wesen, das weder schlafen noch sich ablegen lassen wollte – über Monate. (Und ja, ich weiß, alle Eltern sagen das. Aber sie hatte wirklich Talent darin.)
Stell dir vor: Babyhände, die nach dir greifen, während du versuchst, einem Kunden seine Content-Strategie zu erklären. Der Schlafentzug tat sein Übriges.
Dann kam meine zweite Tochter, ein noch schlechterer Schläfer. (An dieser Stelle: Ich liebe meine Kinder. Sehr. Aber schlafen? Das war nie ihre Stärke.)
Ich trat zurück – weniger Kunden, mehr Zeit für die Familie. Das bedeutete zwangsläufig deutlich weniger Marketing, und manchmal schaffte ich keine zwei Stunden Arbeit am Tag. Manchmal gar nichts, weil die Kita ausfiel oder ein Kind krank war. (Fun Fact: Während ich diesen Beitrag schreibe, ist gerade wieder Kita-Notbetreuung und die ganze Familie liegt flach. Weil das Leben einfach nicht planbar ist.)
Dritte Welle: KI
Und dann kam ChatGPT.
Ich bin kein KI-Gegner – im Gegenteil, ich liebe KI. Aber die Geschwindigkeit hat mich umgehauen. Plötzlich konnte jeder sich in Minuten eine „Marketing-Strategie“ erstellen lassen, die professionell aussah und schlau klang (ob sie Schwachsinn ist oder nicht, sei mal dahingestellt).
Und da saß ich und fragte mich: Was ist mein Wissen noch wert?
Die Rechnung war brutal: Corona + Zeitmangel + plus KI = deutlich weniger Anfragen – und gleichzeitig keine Energie, um gegenzusteuern.
Weißt du, was das Schlimmste war? Nicht die fehlenden Anfragen. Nicht die Existenzangst.
Das Schlimmste war: Vielleicht bin ich nicht mehr relevant.
Vielleicht braucht die Welt das, was ich anbiete, nicht mehr.
Kennst du das Gefühl?

Wenn du einen (falschen?) Ausweg suchst
Also tat ich, was viele tun: Ich suchte nach einem Ausweg.
Und ich hatte eine Idee: Ideenfunke – ein komplett neues Unternehmen, neues Thema, neue Positionierung. Es sollte darum gehen, wie Ideen umgesetzt werden und warum so viele tolle Ideen scheitern. Die Lücke zwischen Idee und Umsetzung.
Das klang logisch. Das klang wertvoll. Das klang nach „KI-sicher“. (Weil – so meine Theorie – KI kann replizieren, aber nicht wirklich umsetzen.)
Also fing ich an: Marke anmelden, Website aufbauen, erste Podcast-Folgen einsprechen. Alles lief. Und MarketingCafé? Lief nebenbei weiter – halbherzig, lieblos, so ein bisschen wie eine Beziehung, die man aus Gewohnheit weiterführt.
Aber hier ist die Sache: Irgendwie war da noch der Wurm drin.
Ich kann nicht genau sagen warum. Die Leidenschaft für Ideenfunke war da, aber ich konnte MarketingCafé nicht loslassen. Ich liebte die Arbeit immer noch, und bei jedem Erstgespräch spürte ich die Leidenschaft wieder.
Nur – was bringt Leidenschaft, wenn die Nachfrage fehlt? (Spoiler: Nicht viel.)
Das war dieser schwere Stein im Bauch. Ich machte weiter, aber es machte nicht Klick.
Bis zu einem Wochenende.
Der Moment, der alles veränderte
Eine Freundin lud mich zu einem Netzwerktreffen ein, der „Club Lounge“. Acht Solopreneure, alles aus komplett unterschiedliche Bereichen, die sich aber alle für KI interessieren. Und wir hatten Stunden Zeit für echte, tiefe Gespräche.
Keine Visitenkarten, kein Small Talk. Innerhalb von zehn Minuten war eine Vertrauensebene da, die ich selten erlebe. Denn gerade Solopreneure geben ja nicht gerne zu, wenn es nicht gut läuft, wenn sie Zweifel haben. (Wir sind doch alle erfolgreich auf Instagram, oder?)
Aber hier? Wir hatten alle dieselben Ängste zum Thema KI – und dieselben Hoffnungen.
Die Gespräche waren Gold:
- Wie sieht die Zukunft des Lernens aus, wenn KI alles weiß?
- Wie sieht Coaching aus, wenn du dich mit ChatGPT austauschen kannst?
- Was sind die menschlichen Aspekte, die eine KI nicht reproduzieren kann?
- Wird eine Website noch wichtig sein?
Ich fuhr nach Hause und hörte auf dem Weg noch einen Podcast. Und dabei dachte ich: Mensch, dass Thema ist so unglaublich interessant. Denn jeder Selbstständiger ist ja jetzt mit diesen Problemen konfrontiert: Was ist der Wert meiner Arbeit? Welche Arbeit werde ich in Zukunft überhaupt noch machen? Wohin entwickelt sich das alles?
Und irgendwo zwischen Bochum und Köln – machte es Klick.
Nicht so ein kleines „Ach, interessant“-Klick, sondern so ein „HOLY SHIT, DAS IST ES“-Klick. Ich hätte fast rechts ranfahren müssen.
MarketingCafé schließen?
Nein.
Ideenfunke stattdessen?
Auch nein.
Sondern: MarketingCafé neu ausrichten auf das, was wirklich zählt.
Da wurde mir klar: ICH möchte diejenige sein, die diese Gespräche führt, die Antworten findet, welche Aspekte uns Solopreneure unkopierbar machen. Wie sieht die Zukunft unserer Arbeit aus? Was müssen wir lernen, damit wir von KI nicht ersetzt werden?
Und Ideenfunke? Das gehört da rein – denn erst entwickelst du eine Idee und setzt sie um, dann machst du sie sichtbar, dann nutzt du KI sinnvoll. Alles passt zusammen, wenn du es aus der richtigen Perspektive betrachtest.
Was „unkopierbar werden“ konkret bedeutet?
Ich habe die letzten Monate also ein System entwickelt mit 8 Prinzipien, die Selbstständige in der Zukunft brauchen, um nicht von der KI einfach ausgetauscht oder vom Wettbwerb gnadenlos überholt zu werden.
Denn Sichtbarkeit funktioniert nicht mehr. Denn das Ziel ist nicht, von jedem gesehen zu werden.
Es ist, für die Richtigen unvergesslich zu sein.
Genau das ist jetzt die Ausrichtung von MarketingCafé.
Mit dieser wahnsinns Erkenntnis kam ich nach Hause und erzählte meinem Mann davon.
Er nur so: „Ja, klar. Natürlich. Hab ich dir schon vor Monaten gesagt.“
Weißt du, du musst eine Erkenntnis selbst haben. Die Dominosteine in deinem Kopf müssen von selbst umfallen – keiner kann sie von außen für dich umschmeißen (egal wie oft dein Partner es versucht. Ich schwöre, ich kann mich an keinerlei Aussage in diese Richtung erinnern).
Und das war so eine Erleichterung: Das eine schließt das andere nicht aus. Es gehört zusammen.
Die drei Lektionen, die alles verändert haben
Lektion 1: Dein Problem ist nicht, was du denkst
Ich dachte: Mein Problem ist mangelnde Nachfrage. Die Wahrheit: Mein Problem war mangelnde Klarheit.
Nicht Klarheit über mein Marketing, sondern Klarheit über meine Richtung. Als ich diese Klarheit hatte, löste sich der Rest von selbst. (Okay, nicht wirklich „von selbst“ – aber deutlich leichter.)
Lektion 2: Stillstand ist kein Scheitern
6 Monate habe ich gebraucht – 6 Monate, in denen ich dachte, ich scheitere. Aber auch die Natur braucht Ruhephasen, Phasen, in denen sie Kräfte sammelt.
Ein Stillstand bedeutet nicht Scheitern – er macht Platz, lässt Raum für etwas, das noch kommt. Jeder Spitzensportler weiß: Muskelwachstum passiert in der Regenerationsphase, nicht während du die Gewichte stemmst.
Lektion 3: Echte Gespräche schlagen KI
Diese Monate im stillen Kämmerchen hätten nie zu dieser Erkenntnis geführt. Es brauchte ein paar Stunden mit echten Menschen an einem Tisch, einen echten Austausch, den keine KI reproduzieren kann.
Wenn du selber gerade nicht weiterkommst
Vielleicht stehst du gerade an einem ähnlichen Punkt. Die Anfragen werden weniger, deine Arbeit erfüllt dich nicht mehr, etwas ändert sich – und du weißt nicht genau, was.
Das Naheliegende: Schwarz-weiß denken. Unternehmen schließen oder neues aufmachen. Eine andere Taktik ausprobieren, den nächsten Hype testen.
Aber überleg mal:
Stell dir einen Sternekoch vor, der seit Jahren dasselbe Menü serviert – mit Leidenschaft, mit Hingabe. Plötzlich kommen weniger Gäste. Neue Restaurants eröffnen, die schneller, günstiger, scheinbar genauso gut sind.
Muss er sein Restaurant schließen? Muss er eine komplett neue Küche aufbauen?
Nein.
Er kann seine Rezepte saisonal anpassen, neugierig bleiben, experimentieren. Er kann seine jahrelang perfektionierten Techniken nehmen und sie auf neue Zutaten anwenden. Er bleibt seiner Philosophie treu – aber er entwickelt sich weiter.
Genau das ist mit MarketingCafé passiert.
Was du vielleicht wirklich brauchst
Nicht mehr Taktiken, nicht mehr Strategien, nicht mehr Marketing.
Sondern: Zeit und Raum, um wieder zu dir zu finden.
Ich weiß, das klingt unpraktisch. (Und ja, auch ein bisschen esoterisch.) Wenn etwas nicht funktioniert, wollen wir impulsiv weitermachen – neue Strategie, neuer Kanal, neues Logo. Wir denken, das bringt uns weiter. Tut es aber nicht zwangsläufig.
Ich habe das daran gemerkt, dass ich müde war. Nicht nur vom Schlafen (obwohl zum Teil auch), sondern müde, Content zu erstellen, müde, in dieser Maschinerie zu sein. Podcasts, Newsletter – Sachen, die mir Spaß machten, wurden zur Pflicht. Zum Abhaken. Zur Last.
Daran erkennst du es: Zeit für eine Pause.

Der einzige Schritt, den du jetzt gehen musst
Also, wenn du gerade an dem Punkt bist, wo etwas nicht stimmt: Ich gebe dir mit Absicht keine To-Do-Liste, keine „5 Schritte zur erfolgreichen Neupositionierung“.
Nur eine einzige Sache: Lass dir Zeit.
Das kann ein paar Wochen bedeuten, vielleicht ein paar Monate, vielleicht länger. Du machst weiter, aber du zwingst dich nicht, die alles entscheidenden Fragen jetzt zu beantworten.
Stattdessen gibst du dir Raum – um wieder kreativer zu sein, um wieder zu dir zu finden, um Energie zu tanken.
Und während du dir diese Zeit gibst, könntest du dir ein paar Fragen stellen:
Welcher Teil deiner Arbeit fühlt sich leicht an – während andere dafür kämpfen?
Das ist oft deine verborgene Superkraft. Die Sache, die für dich selbstverständlich ist, für andere aber pures Gold.
Angenommen, du müsstest morgen wegen KI nicht mehr arbeiten – sondern nur noch, weil du es magst. Welche Arbeit würdest du dann machen?
Wenn Geld keine Rolle spielt, wenn niemand zusieht, wenn du dich nicht beweisen musst. Was würde bleiben?
Wenn es dir möglich wäre, so viele Menschen zu erreichen, wie du willst: Mit welchem Thema? Was hättest du zu sagen? Was ist dir wichtig?
Wenn Reichweite kein Problem wäre, wenn jeder zuhören würde – was wäre deine Botschaft?
Wann hast du das letzte Mal das Gefühl gehabt, dass deine Arbeit wirklich zählt?
Was war anders als sonst? Mit wem hast du gearbeitet? Woran genau? Was hat sich richtig angefühlt?
Du musst diese Fragen nicht sofort beantworten. (Bitte tu es auch nicht um 23 Uhr vor dem Laptop.) Aber sie können ein Anfang sein.
Und wenn du merkst, dass du Unterstützung dabei brauchst – ich biete kostenlose Erstgespräche an, in denen wir genau diese Klarheit entwickeln.
Toxische Produktivität bringt dich nicht weiter. (Auch wenn LinkedIn das anders sieht.) Blind in irgendeine Richtung laufen auch nicht.
Was dich weiterbringt: Klarheit.
Und Klarheit braucht manchmal Zeit.
Und was ist seitdem passiert?
Ich bin ehrlich: Ich bin noch mittendrin. Das ist keine „1 Jahr später ist alles perfekt“-Story.
Aber etwas hat sich fundamental verändert: Die Klarheit ist da.
Ich habe in den letzten Monaten ein System entwickelt – 8 konkrete Prinzipien, die Solopreneure unkopierbar machen. Es geht nicht mehr um „Marketing für alle“, sondern um eine klare Mission: Solopreneure dabei zu unterstützen, sich so zu positionieren, dass KI sie nicht ersetzen kann.
Die Erschöpfung? Ist weg. Das Café-Gefühl von damals? Ist zurück. Die Gespräche mit Kunden? Machen wieder Spaß, weil ich genau weiß, wobei ich helfe.
Manchmal ist das wichtiger als perfekte Zahlen.
Ich bin gespannt, wohin diese Reise geht – für MarketingCafé, für dich, für uns alle Solopreneure da draußen, die gerade versuchen herauszufinden: Wie sieht unsere Arbeit in der Zukunft aus?
Eins weiß ich sicher: Wir brauchen echte Gespräche, echte Verbindungen, echte Menschen.
Und genau das bleibt MarketingCafé auch in Zukunft – ein Ort, wo wir uns auf Augenhöhe begegnen. Wo wir ehrlich sein können. Wo es warm und einladend ist, wie in einem guten Café.
Wie es weitergeht
Wenn du gerade in einer ähnlichen Situation bist – in der Krise, am Zweifeln, am Überlegen, ob du weitermachen sollst – dann lass uns sprechen.
Ich biete kostenlose Erstgespräche an, in denen wir gemeinsam schauen: Wo stehst du gerade? Was ist die eigentliche Frage hinter der Frage? Und was könnte dein nächster Schritt sein?
Kein Verkaufsgespräch. Kein Pitch. Nur ein ehrliches Gespräch darüber, wo du gerade stehst und was wirklich helfen könnte.
Und falls du merkst, dass du mehr als nur ein Gespräch brauchst – ich biete auch 2-Stunden-Klarheits-Coachings an, in denen wir tiefer gehen: Welche deiner Aspekte machen dich unkopierbar? Was ist deine echte Differenzierung? Wie sieht deine neue Ausrichtung aus?
Bis dahin: Sei nett zu dir. Gib dir Zeit. Und trau dich, die richtigen Fragen zu stellen.